Peer-Projekt an Fahrschulen

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EYFRS

Jedes Jahr findet das von Responsible Young Drivers initiierte und von der Europäischen Kommission, DG MOVE geförderte „European Youth Forum for Road Safety“ statt. Junge Menschen, die sich im Bereich der Verkehrssicherheit in Europa engagieren, haben die Möglichkeit, sich in Workshops weiterzubilden, best-practice-beispiele der Präventionsarbeit auszutauschen und mehr über Verkehrssicherheitsarbeit in anderen europäischen Ländern zu erfahren.

Ein Highlight des Forums im Jahr 2011 war die Verabschiedung „European Youth Declaration for Road Safety“, in welcher sich alle Beteiligten des Forums verpflichtet haben, weiterhin alle Anstrengungen zu unternehmen, um junge Menschen für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren und gleichzeitig Akteure aus Politik, Wirtschaft und Medien um Unterstützung bei diesen Anstrengungen bitten.

Jährlich wird eine gemeinsame Kampagne vereinbart, deren nationale Umsetzung beim darauf folgenden Forum präsentiert wird. Vertreter des PEER-Projekts an Fahrschulen nehmen jedes Jahr teil und sind als Taskforce-Mitglied in die Organisation und Planung des Jugendforums beteiligt. 

Videos zum 5th European Youth Forum for Road Safety
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Das 5. European Youth Forum for Road Safety fand vom 27. November 2013 bis zum 29. November 2013 in Crotone/Italien statt. In drei Workshops im Vorfeld des eigentlichen Forums wurden die eigentlichen Schwerpunkte des Forums durch die Taskforce-Gruppe ausgearbeitet. Aufgrund dieser Vorbereitung waren die Schwerpunktthemen des Forums in Crotone "Alcohol and Enforcement", "Public Transport" und "Social Media". Die Präsentationen zum Forum sind hier abrufbar. Highlights des 5. European Youth Forum for Road Safety war die Präsentation eines Flashmobs, der im 2. Workshop im Mai 2013 in Athen unter Leitung des griechischen Partners RSI Panos Mylonas durchgeführt wurde und der hier zu sehen ist sowie die Verabschiedung einer European Youth Declaration for Public Transport, welche hier nachzulesen ist.

Diskutiert wurde unter anderem auch, wie die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Nichtregierungsorganisationen, die sich hauptsächlich der Prävention von Verkehrsunfällen unter jungen Fahrern/innen widmen, verstärkt werden kann, um eine effizientere Prävention von Verkehrsunfällen gewährleisten zu können. Nicht zuletzt ist die Gründung eines Board of Directors, in welchem das PEER-Projekt an Fahrschulen vertreten ist, eine Maßnahme, um die Nachhaltigkeit des European Youth Forum for Road Safety bis in das Jahr 2020 - in Anlehnung an das Verkehrssicherheitsprogramm der Europäischen Kommission - sicherzustellen.

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